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Würzburg: CSU-Stadtratsfraktion und Bürgerinitiative Talavera legen Verkehrskonzept vor

20.10.2022, 06:00 Uhr in Lokales
Das Rathaus in Würzburg mit Innenhof
Foto: Funkhaus Würzburg

Die Stadtratsfraktion der CSU und die Bürgerinitiative Talavera haben ein gemeinsames Verkehrskonzept für die Stadt Würzburg erstellt – und damit einen Gegenentwurf zum Verkehrsbündnis “Besser leben im Bischofshut”.

Neben einer Vereinfachung des Tarifsystems, fordern CSU und Bürgerbegehren den Ausbau von “Park and Ride”-Möglichkeiten, sowie eine Aufwertung der Innenstadt durch weniger Verkehr.

Konkret geht es um Alternativen zu den bisher geplanten Parkhäuser-Neubauten in der Ludwigstraße und dem Parkhaus Feggrube in der Stettiner Straße. Ins Spiel bringen CSU und Bürgerinitiative einen Abriss und Neubau des Theaterparkhauses in der Ludwigstraße. In der Sanderau könnte ein neues Parkhaus auf dem Gelände der sanierungsbedürftigen Klara-Oppenheimer-Schule entstehen.

Bei den Tarifen für den ÖPNV wird eine sogenannte “Einzelkarte90” vorgeschlagen. Diese soll es möglich machen das gesamte Straßenbahnnetz für einen Preis innerhalb von 90 Minuten nutzen zu können.

Zudem sollen die Park-and-Ride-Möglichkeiten ausgebaut werden. So könnten laut Entwurf im Neuen Hafen, an der B19 bei Lengfeld-Estenfeld und in Versbach neue Park-and-Ride-Parkplätze bzw. Parkhäuser entstehen.

Zur Finanzierung der Ideen aus dem Konzept wurden keine konkreten Angaben gemacht. Das Konzept soll auch in naher Zukunft im Stadtrat behandelt werden.