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Mainfranken: So steht es um den Einsatz der Luca-App

vor einem Monat in Lokales
Handy mit geöffneter Luca-App
Foto: Pixabay.com

Seit dieser Woche wird in den Landkreisen Kitzingen und Main-Spessart die Luca-App eingesetzt. Startschuss war im Landkreis Main-Spessart am Montag, seit Mittwoch kann die App auch im Landkreis Kitzingen verwendet werden. Damit sind die Landkreise einige Tage früher dran als vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales gefordert.

Aktuell kann die App nur bedingt zum Einsatz kommen, da viele Einrichtungen derzeit geschlossen sind und der Einzelhandel wegen hoher Inzidenzen nur Click & Meet im Zusammenhang eines negativen Testergebnisses anbieten darf. Dennoch ruft das Gesundheitsamt dazu auf, bereits jetzt die App herunterzuladen und wo immer möglich zu nutzen. Auch in den Landratsämtern wird die Luca-App bereits zur Erfassung der Besucher eingesetzt.

In Stadt und Landkreis Würzburg steht noch kein Starttermin fest. Es werde aber mit Hochdruck an der Einbindung der App gearbeitet, so das Landratsamt Würzburg.

Mit der Luca-App können Bürger beim Besuch eines Geschäfts, der Gastronomie oder von Veranstaltungen einen QR-Code scannen und sich damit registrieren. Im Infektionsfall kann das Gesundheitsamt auf die Kontaktdaten zugreifen und so Infektionsketten unterbrechen und Kontakte frühzeitig warnen. Die App kann über das Smartphone kostenfrei für die Betriebssysteme Android und iOS heruntergeladen werden.

Bis Ende April soll die App in Bayern flächendeckend eingesetzt werden.​