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Unterfranken: Lockdown - Hotels und Gaststätten fordern Hilfe

vor 3 Monaten in Lokales
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Foto: Pixabay.com

Bayernweit wird der Lockdown bis zum 14. Februar verlängert. Für die Hotels und Gaststätten bedeutet das weiter Einschränkungen. Überrascht sind sie von der Verlängerung des Lockdowns aber nicht. Michael Schwägerl, Bezirksvorsitzender des Unterfränkischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), teilte im Gespräch mit, dass man bereits mit der Verlängerung gerechnet habe. Trotzdem dürfe die aktuelle Lage der Betriebe im Hotel- und Gaststättengewerbe nicht aus den Augen verloren werden. Die Existenz von etwa 25 Prozent der Betriebe in Unterfranken sei extrem gefährdet, wenn ihnen nicht unter die Arme gegriffen wird. DEHOGA fordert deshalb, zugesicherte Finanzhilfen jeglicher Art endlich auszuzahlen und neue Hilfen unbürokratisch bereitzustellen.Um sich über Wasser zu halten bieten einige Restaurants seit der Pandemie, Essen zum Abholen oder Lieferdienst an. Das sei vor allem in der Adventszeit gut genutzt worden. Im Januar seien die Bestellungen von dort aber zurückgegangen. Lieferdienste, die ihren Service schon länger anbieten, hingegen hätten vollere Auftragsbücher.Gleichzeitig appelliert der Verband an die Menschen in der Region sich an sie Corona-Regeln zu halten, um die Corona-Zahlen merklich zu senken. Nur so bestünde die Hoffnung, dass das Hotel- und Gastgewerbe zeitnah wieder öffnen kann.