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Unterfranken: Neues Jahr – Neue Regeln und Erleichterungen

Topnews
30.12.2025, 05:30 Uhr in Lokales
Leerer Geldbeutel
Foto: Pixabay.com

​​Zum Start ins neue Jahr gibt es in Unterfranken gleich mehrere finanzielle Erleichterungen: Strom wird günstiger, der Mindestlohn steigt und die Gastronomie profitiert von einer niedrigeren Mehrwertsteuer.

Grundversorger senken Strompreise

​Gute Nachrichten gibt es für Stromkunden – viele Grundversorger senken ihre Strompreise. Möglich machen das staatliche Milliarden-Zuschüsse, die die Netzentgelte reduzieren.

Während WVV Würzburg und LKW Kitzingen die Preise stabil halten, senken die Energie Karlstadt, ÜZ Mainfranken sowie die Stadtwerke Schweinfurt, Bad Kissingen und Haßfurt ihre Preise.

Mindestlohn steigt

​Gleichzeitig profitieren fast 95.000 Beschäftigte in der Region von der Erhöhung des Mindestlohns: Er steigt zunächst um etwa einen Euro auf 13,90 Euro pro Stunde – ein Jahr später dann auf 14,60 Euro.

​Laut Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) haben allein die Mindestlohn-Beschäftigten in Würzburg zusammen rund 15 Millionen Euro mehr in der Tasche.

Mehrwertsteuer bei Gastro sinkt

​Für die Gastronomie sinkt die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf sieben Prozent. Verbraucher könnten dadurch zumindest einzelne Gerichte günstiger bekommen, davon geht der Unterfränkische Hotel- und Gaststättenverband aus.

​Restaurants sind jedoch nicht verpflichtet, die Steuersenkung weiterzugeben. ​