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Würzburg / Schweinfurt: Grippewelle trifft Kinderkliniken

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28.01.2026, 06:25 Uhr in Lokales
Ein Teddy in einem Krankenbett in einem Krankenhaus fuer Kinder
Foto: pixabay.com

Die Grippe macht auch vor den kleinsten Patienten in der Region nicht Halt. Die Kinderkliniken in Würzburg und Schweinfurt behandeln gerade viele Kinder mit starken Atemwegsinfektionen – meist ambulant, aber zunehmend auch stationär. Allein die Würzburger Uniklinik nimmt aktuell bis zu 15 kleine Patienten pro Woche auf.

Auch die Missio-Kinderklinik in Würzburg und das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt spüren die Welle. Die Kinder leiden oft unter hohem Fieber, teilweise ist sogar zusätzlicher Sauerstoff nötig.

Eine gute Nachricht gibt es aber: Das RS-Virus ist kaum noch ein Problem. Dank der Impfung für Neugeborene und Kleinkinder, die seit 2024 empfohlen wird, sind die Fälle um mehr als 50 Prozent zurückgegangen.

Das RS-Virus steht für Respiratorisches Synzytial-Virus. Das ist ein Virus, das vor allem die Atemwege infiziert – also Nase, Rachen, Bronchien und Lunge.