Wandern statt Strand: So erlebst du 2026 eine ganz neue Art des Urlaubs

Wenn du durch die Instagram-Feeds scrollst oder dir Reiseberichte anschaust, landest du oft bei Strandurlauben der klassischen Art. Willst du 2026 einfach mal etwas ganz anderes erleben und die Welt auf deinen eigenen Füßen erkunden? Der Reiseveranstalter Orbisways hat sich darauf spezialisiert, wanderfreudigen Menschen Routen zu planen und bei der Reisegestaltung zu helfen. Wie das funktioniert und was du vor der Wanderreise wissen musst, erfährst du jetzt.
Die Welt erleben – das sind beliebte Reiseziele mit Orbisways
Wenn du wanderst, muss es nicht mehr der Bayerische Wald sein, obwohl es hier auch schön ist. Der Reiseveranstalter Orbisways setzt auf Routen, die Abwechslung liefern und landschaftlich richtig etwas hergeben. In England warten klassische Fernwanderwege mit grünen Hügeln, kleinen Dörfern und dieser typischen Ruhe, die man sonst nur aus Romanen kennt. Frankreich punktet mit Küstenpfaden, Weinregionen und abwechslungsreichen Etappen, bei denen sich Natur und Kultur ganz entspannt abwechseln.
Dazu kommen Ziele in Spanien und Portugal, etwa verschiedene Abschnitte des Jakobswegs oder Küstenrouten mit weitem Blick über den Atlantik. Auch Italien, Irland oder Deutschland stehen auf dem Plan. Du bist zu Fuß unterwegs, siehst mehr als aus dem Busfenster und lernst Regionen im eigenen Tempo kennen.
Tour suchen und loslaufen
Der größte Vorteil an einer Wanderreise mit Orbisways liegt im Drumherum. Du suchst dir online eine Route aus, legst deine Reisedaten fest und musst dich danach um erstaunlich wenig kümmern. Hotels, Pensionen oder kleine Unterkünfte entlang der Strecke sind bereits organisiert. Dein Gepäck wird von Etappe zu Etappe transportiert, während du nur mit Tagesrucksack läufst.
Du bekommst detaillierte Unterlagen mit Routenbeschreibungen, Karten und praktischen Tipps. Keine tägliche Hotelsuche, kein Rätselraten, ob die Strecke morgen machbar ist. Falls unterwegs etwas schiefgeht oder Fragen auftauchen, gibt es eine telefonische Anlaufstelle. Das Gefühl ist irgendwo zwischen Freiheit und Sicherheitsnetz. Du bist selbstständig unterwegs, aber nicht auf dich allein gestellt.
So bereitest du dich selbst auf einen Wanderurlaub vor
Wandern ist kein Hochleistungssport, aber ein bisschen Vorbereitung schadet nicht. Regelmäßige Spaziergänge, längere Runden am Wochenende oder leichte Anstiege helfen, den Körper einzustimmen. Wichtig ist weniger Tempo als Ausdauer.
Beim Gepäck gilt: weniger ist mehr. Gute Wanderschuhe, eingelaufen und bequem, sind Pflicht. Dazu wetterfeste Kleidung, ein leichter Rucksack und das Nötigste für unterwegs. Luxusartikel verlieren auf dem dritten Wandertag erstaunlich schnell an Bedeutung. Was zählt, ist Funktionalität und Komfort.
Warum Wandern ein erholsames Abenteuer ist
Viele unterschätzen, wie entspannend Wandern sein kann. Das Handy verschwindet öfter im Rucksack, weil der Weg deine Aufmerksamkeit fordert. Gedanken sortieren sich fast nebenbei. Du bewegst dich, bist draußen und kommst abends müde, aber zufrieden an.
Digitale Reizüberflutung spielt kaum eine Rolle, dafür echte Eindrücke. Landschaften wechseln, Gespräche mit Einheimischen entstehen spontan und das Gefühl für Zeit wird wieder normal. Kein straffer Stundenplan, kein Animationsprogramm. Nur du, der Weg und das nächste Ziel.
2026 muss Urlaub nicht nach Sonnencreme riechen. Manchmal reicht ein guter Weg unter den Füßen, um wirklich abzuschalten. Wandern ist kein Verzicht, sondern eine andere Art von Luxus.