Neue Obdachlosenunterkunft gegen altes Notwohngebiet – Die Kommunale Initiative Kitzingen will drei Wohnblocks im Notwohngebiet Egerländer Straße abreißen und stattdessen eine neue Obdachlosenunterkunft bauen. Das geht aus einem Antrag der KIK hervor. Eine Sanierung der maroden Gebäude würde zu viel kosten. Stattdessen sollte laut Antrag ein Neubau mit 20 Wohneinheiten entstehen. Diese sollte für kurzfristige Obdachlosigkeit genutzt werden. Für Dauerbewohner sollten andere Wohnmöglichkeiten im Stadtgebiet gesucht werden.



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