In Würzburg sorgen immer wieder Saatkrähen für Ärger. Die Vögel sind laut und verdrecken Straßen, Gehwege und Autos. Unter anderem im Frauenland und in der Zellerau befinden sich Nester und Kolonien. Die Stadt Würzburg wirbt jetzt um Verständnis: Die Tiere seien natürliche Schädlingsbekämpfer, beseitigten Aas und verhindern damit die Ausbreitung von Krankheiten. Wer versucht, die streng geschützten Tiere auf eigene Faust zu vertreiben, riskiert bis zu 50.000 Euro Bußgeld. Zudem besteht die Gefahr, dass sich durch eigenmächtiges Handeln die Kolonien teilen und noch weiter ausbreiten.
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