Bis Ende des Jahres soll der Autoverkehr in Würzburg intelligent geleitet und bei Bedarf umgeleitet werden. Dieses Ziel hat die Stadtverwaltung nun ausgegeben und kürzlich Vertretern der umliegenden Gemeinden und Landkreise vorgestellt. Wenn eine hohe Luftschadstoffbelastung droht, greift modernste Technik ein: So werden Autofahrer beispielsweise auf großen Displays an den Haupteinfallsstrecken auf Staus und Alternativen wie den ÖPNV hingewiesen. Später sollen dort Infos zu Park&Ride-Möglichkeiten eingeblendet werden. Momentan gibt es im Stadtgebiet noch keine Park- & Ride-Plätze – diskutiert wird aktuell über ein Parkhaus im Stadtteil Sanderau. Neben den Displays sollen 60 Detektoren in der Stadt den Verkehrsfluss auswerten. Diese Infos werden dann von einer Zentrale ausgewertet und die Ampelschaltungen entsprechend angepasst.
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