Noch gibt es keine Flut von Corona-Fällen in Würzburg, aber die Uniklinik bereitet sich rein vorsorglich auf das „Worst case“-Szenario vor. Laut den Verantwortlichen stehen durch die Verschiebung von nicht dringend notwendigen Operationen momentan bis zu 500 Betten im Uniklinikum zur Verfügung. So wurde beispielsweise die Zahl der Betten auf Intensivstationen um 40 Prozent gesteigert. Im Notfall könnten sogar OPs in Intensivstationen umgewandelt werden. Die Versorgung mit medizinischem Material sei aktuell gewährleistet. Der Vorrat im Uniklinikum reiche momentan für zehn Tage.
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