13 Jahre und 9 Monate Haft – das fordert die Staatsanwaltschaft in Würzburg für den angeklagten Logopäden im sogenannten Kinderpornoprozess. Außerdem soll der 38-Jährige ein Berufsverbot bekommen. Zusätzlich zu dieser Strafe verlangen die Vertreter der Opfer auch eine Sicherungsverwahrung. Das heißt, der Angeklagte würde auch nach Absitzen der Haftstrafe nicht freikommen. Am kommenden Montag soll die Verteidigung plädieren. Dies wird aber, wie weite Teile des Prozesses, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Im Anschluss könnte schon ein Urteil fallen. Der beschuldigte Logopäde hatte bereits zu Prozessauftakt gestanden. Ihm wird vorgeworfen behinderte Jungen im Kindergartenalter missbraucht zu haben. Von den Taten habe er Aufnahmen ins Internet gestellt.
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