Erneut wollen am Samstag in Würzburg Menschen ein Zeichen gegen Rassismus setzen. 600 Personen werden bei der Demo erwartet, die um 17 Uhr auf den Mainwiesen startet. Sie wird von der Initiative „stopracismwuerzburg“ ausgerichtet. Zum Schutz vor Corona-Infektionen gilt während der Demo Mindestabstand und Maskenpflicht. Auslöser der Anti-Rassismus-Aktionen in Würzburg und weltweit war der Tod von George Floyd in den USA durch Polizeigewalt. Wegen der Corona-Krise muss der groß geplante Würzburger Christopher-Street-Day am Samstag entfallen. Stattdessen findet eine Demo auf den Mainwiesen statt. Rund 800 Personen wollen sich dort für die Akzeptanz von Homo- und Transsexuellen einsetzen. Los geht´s um 14 Uhr, Ende ist um 16 Uhr. Die Demo wird laut Organisatoren auf Facebook live übertragen. Auch hier gelten die üblichen Corona-Schutzmaßnahmen. Am Sonntag wollen erneut Personen für die Würde des Menschen auf die Straße gehen. Rund 150 Demonstranten haben sich angekündigt. Sie werden sich laut Stadt von 15 bis 17 Uhr am Unteren Markt versammeln. Es gilt Maskenpflicht und Mindestabstand.
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