Würzburg und München bleiben auch weiter die Corona-Hotspots in Bayern und Deutschland. In Würzburg führt das Robert-Koch-Institut die gestiegenen Fallzahlen vor allem auf einen Ausbruch in einer Shisha-Bar zurück. Hinzu kämen aber auch private Feiern und Ansteckungen im Arbeitsumfeld. Das steht in einem aktuellen Lagebericht des RKI. Die gestiegenen Zahlen im Würzburger Landkreis seien hingegen auf die enge Verknüpfung zwischen Umfeld und Stadt zurückzuführen. Wie berichtet sind die Zahlen im Landkreis vor allem in den Würzburger Randgemeinden wie Höchberg, Gerbrunn, Veitshöchheim und Reichenberg gestiegen. Dass in Würzburg und Bayern mehr getestet werde als in anderen Regionen trage nur teilweise zu gestiegenen Werten bei. Anlasslose Tests bei Menschen ohne Risiko-Kontakt und Symptomen brächten nicht viel, so die Geschäftsführerin des Verbandes der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM), Cornelia Wanke, gegenüber der dpa. Wer gezielt testet, der finde aber auch viel, heißt es vom Robert-Koch-Institut. So würden die Fälle vollständiger erfasst, eben auch Fälle die ansonsten unentdeckt blieben.
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