Die vergangenen sieben Monate waren auch für das Studentenwerk Würzburg eine große Herausforderung: Allein in den Mensen und Caféterias gab es einen Umsatzrückgang von mehr als drei Millionen Euro. Bei den Mieteinnahmen durch die Wohnheime fehlen weitere 300.000 Euro. Dank Rücklagen, Kurzarbeitergeld und der eingeleiteten Maßnahmen sieht sich das Studentenwerk aber aktuell in einer finanziell stabilen Situation. Allerdings droht auch hier langfristig ein Stellenabbau, wenn es keinen Impfstoff gegen Corona gibt und das Kurzarbeitergeld ausläuft. Für das aktuelle Wintersemester an der Uni Würzburg ist das Studentenwerk aber gut gerüstet. Fast alle Mensen und Caféterias haben spätestens am 1. November wieder geöffnet und auch in die Wohnheime kehrt jetzt wieder Leben ein.
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