Das Coronavirus breitet sich in Bayern wieder schneller aus. Insgesamt liegt die Inzidenz im Freistaat bei über 32. Deshalb werden in Bayern jetzt die Beschränkungen verschärft, die beim Erreichen bestimmter Inzidenzen gelten. Das hat Ministerpräsident Söder am Donnerstag mitgeteilt. Folgendes gilt in den nächsten vier Wochen: Bis zur Inzidenz von 35 gelten die allgemeinen Hygieneregeln. Ab einer Inzidenz ab 35 wird die Maskenpflicht ausgeweitet: Bisher müssen Schulkinder in weiterführenden Schulen ab diesem Wert im Unterricht Masken tragen. Das gilt künftig dann auch für Hochschulen. Zudem soll es dann auch eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen geben – beispielsweise in den Fußgängerzonen. Für welche Straßen die Regel gilt, sollen die Kommunen vor Ort festlegen. Auch in allen öffentlichen Gebäuden muss ab einer Inzidenz von 35 eine Maske getragen werden. Gleiches gilt auch am Arbeitsplatz, wen dort kein Abstand eingehalten werden kann. Zudem gibt es dann eine Maskenpflicht am Platz bei Kultur- und bei Sportveranstaltungen. Ab einer Inzidenz von 35 gilt ab sofort eine Sperrstunde in der Gastronomie ab 23 Uhr. Dann gibt es auch ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Auch an Tankstellen darf dann kein Alkohol mehr verkauft werden. Für Veranstaltungen und Kontakte gibt es folgende Beschränkungen: Maximal zehn Personen sind erlaubt. Ab einer Inzidenz von 50 gelten zusätzlich folgende Beschränkungen: Die Sperrstunde in der Gastronomie wird dann auf 22 Uhr vorgezogen. Dann gilt auch das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Zudem müssen dann auch Grundschulkinder am Platz eine Maske tragen. Feiern sind dann auf fünf Personen oder zwei Hausstände beschränkt. (Diese Meldung wird laufend aktualisiert)
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