Die Stadt Würzburg erfasst seit vier Jahren systematisch, wenn sie es mit selbst ernannten Reichsbürgern oder Selbstverwaltern zu tun hat. Drei solcher Personen sind demnach wiederholt aufgetreten, weitere 20 nur ein Mal. Hinzu kommen 33 weitere Fälle, ein Teil davon reine Verdachtsfälle. Hier geht es um Briefe oder Faxe ohne Absender und Menschen, die ihren Wohnsitz nicht in Würzburg haben. Alle Fälle werden der Polizei gemeldet und überprüft, was zum Beispiel Waffen- oder Jagdscheine betrifft. So genannte Reichsbürger akzeptieren die Existenz der Bundesrepublik Deutschland nicht und damit auch nicht unser Rechtssystem. Sie weigern sich zum Beispiel, Bußgelder zu zahlen.
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