Die Schulen in Mainfranken starten in das Jahr 2021 – allerdings mit Distanzunterricht. Die Schüler bleiben also weiter zu Hause. Dass der Präsenzunterricht weiter nicht stattfindet, findet der Unterfränkische Lehrer- und Lehrerinnenverband gut. Auch die Ausdünnung von Lehr- und Schulaufgabenplänen sei der absolut richtige Weg. Man habe sich jedoch gewünscht, dass solche Regelungen viel früher bereitgestellt würden. Nach wie vor große Sorgen hat der Verband jedoch in Hinblick auf die stark unterschiedlichen Ausstattungen an den Schulen. Während manche kaum Probleme hätten, Distanzunterricht anzubieten, müssten manche Schüler Unterrichtsmaterial noch über Briefkästen mit den Lehrern austauschen. Kritik kommt vom ULLV an der Entscheidung, die Faschingsferien ausfallen zu lassen. Gerade jetzt seien sowohl Schüler als auch Lehrer stark gefordert, da sei eine Woche unterrichtsfrei schon hilfreich. Druck will der Lehrerverband von den Eltern nehmen: Es sei nicht so gedacht, dass diese nun ihre Kinder unterrichten sollen. Vielmehr gehe es um Hilfestellungen.
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