Die Handwerkskammer für Unterfranken fordert eine Öffnungsperspektive für alle Betriebe. Dass die Frisöre wieder ab März arbeiten dürfen, begrüßt der Präsident der HWK Unterfranken, Walter Heußlein. Das sollte allerdings der Auftakt zu einer Strategie mit Perspektive für alle sein. Die Unternehmen seien auf eine Öffnung gut vorbereitet mit Hygienekonzepten, die mit den Berufsgenossenschaften entwickelt wurden. In Unterfranken sind rund 6.600 Handwerksbetriebe vom Lockdown betroffen – sie haben entweder ganz geschlossen oder können aktuell nur eingeschränkt arbeiten.
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