Die Sprengung der Talbrücke der A3 bei Heidingsfeld ist geglückt. Ziemlich genau um 11 Uhr zündeten die Sprengladungen und rissen fast 3.000 Tonnen Material um. Die Pfeiler knickten zur Seite und stürzten wie geplant in ihre Fallbetten. Sprengleiter Eduard Reisch zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Weder die neue Brücke, noch die umliegenden Häuser wurden beschädigt. Direkt nach der Sprengung begannen schon die Arbeiten zum Abtransport der Trümmer.
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