Hammelburg/Gemünden: Bundeswehr übt für UN-Missionen

Weiße UN-Geländewagen, ein Hubschrauber und Motorboote auf dem Main: Ab Donnerstag findet im Raum Hammelburg und Gemünden eine Bundeswehrübung statt. Vom 22. bis 29. Oktober schließen dort 32 Teilnehmende aus 14 Nationen ihre Ausbildung zu UN-Militärbeobachtern ab.
Sie üben unter anderem, in Krisengebieten mit der Bevölkerung und Vertretern örtlicher Milizen zu verhandeln. Bei späteren Einsätzen sind die UN-Militärbeobachter grundsätzlich unbewaffnet.
Die Bundeswehr betont: Mitgeführte Waffen dienen nur der Darstellung. Munition kommt nicht zum Einsatz, geschossen oder gesprengt wird ebenfalls nicht.