Mit ein paar simplen Tricks lässt sich beim Heizen jede Menge Geld und Energie sparen.

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Die richtige Heiztemperatur

Die Temperaturen sollten von Raum zu Raum individuell eingestellt werden:

  • Wohnräume: ca. 20 Grad (Stufe 3)
  • Kinderzimmer: ca. 22 Grad (Stufe 3)
  • Bad: ca. 23 Grad (Stufe 3-4)
  • Schlafzimmer & Küche: ca. 15 – 17 Grad (Stufe 2)
  • Ungenutzte Räume: max. Stufe 1

Weniger ist mehr?

Wer zu wenig heizt, tut sich keinen Gefallen. Sinkt die Temperatur unter 12 Grad, wird nämlich sehr viel Energie und Zeit benötigt, um wieder auf die gewünschte Temperatur zu kommen. Das Geld, was man durch das „Nicht-Heizen“ gespart hat, wird beim Aufheizen wieder benötigt.
Zu viel Heizen ist aber auch nicht gut. Dadurch sinkt die Luftfeuchtigkeit im Raum und das begünstigt u.a. Atemwegserkrankungen.

Allgemeine Tipps und Tricks

  • Unbeheizte Räume nach Möglichkeit geschlossen halten. Kalte Luft kann dadurch nicht in beheizte Räume gelangen.
  • Heizkörper nicht mit Möbeln oder dicken Vorhängen zustellen. Die warme Luft muss ungehindert in den Raum gelangen können.
  • Soweit vorhanden: Rollläden/Fensterläden nachts schließen. Dies sorgt für eine zusätzliche Dämmung.
  • Richtig lüften! Die Fenster hierzu nicht dauerhaft gekippt lassen, sondern max. 2 Mal am Tag für ca. 10 Minuten Stoßlüften. Währenddessen die Heizkörper herunterdrehen!
  • Heizleistung in der Nacht herunterfahren. Schon 3 Grad genügen hierfür.

Wartung

Damit die heimische Heizung optimal funktioniert, empfiehlt es sich, einmal im Jahr eine Heizungswartung durch einen Fachbetrieb durchführen zu lassen. Das erspart einen vor unschönen Überraschungen während der Heizperiode. Zudem kann der Fachmann weitere Tipps zur individuellen Heizsituation geben.