Unterfranken: DEHOGA begrüßt Steuerentlastung für Gastro

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​​Ein erstes Aufatmen für die Gastronomie in Unterfranken: Der Bundestag hat kürzlich beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 Prozent auf sieben Prozent zu senken. Am Freitag hat auch der Bundesrat so GO gegeben – damit kann die Regelung Anfang 2026 in Kraft treten.

​Der Unterfränkische Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) freut sich über die kommenden Entlastungen. Gerade angesichts stark gestiegener Kosten für Waren, Löhne und Energie.

​Gleichzeitig lassen sich so aber auch nicht alle Probleme lösen: Gerade aus der Corona-Zeit müssten viele Betreiber noch hohe Kredite zurückbezahlen.

​Abzuwarten bleibt auch, ob die Verbraucher etwas von der Steuersenkung zu spüren bekommen. Die Restaurants sind nämlich nicht verpflichtet diese weiterzugeben. Der DEHOGA geht davon aus, dass es sich zumindest bei der ein oder anderen Speise bemerkbar machen wird.

​Das Ziel der neuen Regelung ist: die Gastrobranche stabilisieren und den Betrieben in der wirtschaftlich schwierigen Zeit unter die Arme zu greifen. ​

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