Würzburg: Stadt diskutiert Folgen der Hitzewelle auf Bürger und Region

Würzburg blickt auf einen außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer zurück. Mit einer Durchschnittstemperatur von 22,1 Grad lag diese 3,2 Grad über dem langjährigen Mittel. Erstmals gab es auch 12 Tropennächte, in denen es nicht unter 20 Grad abgekühlt hat, 2025 waren es noch null solcher Nächte.
Wie geht die Stadt Würzburg mit dieser Entwicklung um – das wollen Oberbürgermeister Martin Heilig und Klimabürgermeisterin Sandra Vorlová am Dienstagmittag beantworten. Unter anderem werden Erfahrungen mit dem städtischen Hitzeaktionsplan vorgestellt, aber auch wie die Bevölkerung besser geschützt werden soll. Zudem sollen die Auswirkungen der Hitze auf Pflanzen- und Tierwelt zum Thema werden.
Im Mittelpunkt steht auch die Frage, wie Kommunen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels besser vom Freistaat Bayern unterstützt werden können.