Würzburg: Uniklinik setzt auf Eigenstromversorgung

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Foto: Heiko Lösch / UKW

Die Uniklinik in Würzburg versorgt sich immer mehr mit eigenem Strom. Auf dem Dach des Zentrums für Innere Medizin ist jetzt eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb gegangen.

Damit ist die Spitzenleistung der PV-Anlagen um 44 auf insgesamt 383 Kilowattstunden angestiegen. Die Solaranlagen produzieren also so viel Strom, dass damit rechnerisch 110 Drei-Personen-Haushalte versorgen ließen. Das UKW nutzt den Strom aber komplett selbst und kann damit etwa 0,3 Prozent seines Bedarfs decken.

Laut einem Sprecher des UKW hat sich die Klinik bereits 2010 dazu entschieden nur noch Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu nutzen. Zudem laufen weitere Energiesparmaßnahmen, wie unter anderem der Austausch von 4.500 Leuchten oder auch Überlegungen, Tiefkühler nicht mehr ganz so kalt laufen zu lassen.

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