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Unterfranken: Bayerischer Warntag 2024

10.03.2024, 06:00 Uhr in Stadtgespräch
Sirene
Foto: pixabay.com

Am Donnerstag, 14. März 2024, ist bayernweiter Warntag

Um 11:00 Uhr heulen vielerorts bei uns in der Region die Sirenen. Zusätzlich werden entsprechende Test-Warnungen an die meisten Smartphones geschickt. Dazu ist es nicht notwendig, eine entsprechende App (KatWarn, NINA, o.ä.) auf seinem Smartphone installiert zu haben. Die neue Technik (Cell Broadcast) macht es möglich, dass grundsätzlich alle Smartphones, auch ohne vorinstallierte App, diese Warnungen empfangen können. Allerdings sollte das Smartphone auf dem aktuellsten Stand sein. Gegebenenfalls empfiehlt es sich, nochmals ein Software-Update durchzuführen.

Alle Warnsysteme werden getestet

Mit dem Warntag soll zum einen gewährleistet werden, dass alle Warnsysteme einwandfrei funktionieren. Zum anderen will man die Menschen sensibilisieren, auf derartige Warnung zu hören.

Welche Warnsysteme gibt es?

  • Sirenen: Diese geben einen einminütigen auf- und abschwellenden Warnton ab. Die Sirenen gibt es nicht mehr überall. (Eine Übersicht steht weiter unten)
  • Cell Broadcast: Handys die sich in einem Gefahrenbereich befinden werden automatisch über dieses System informiert. Sie geben einen schrillen Warnton ab und zeigen eine Warnmeldung auf dem Display. Cell Broadcast funktioniert auf den meisten Smartphones. Diese sollten dafür aber auf aktuellem Stand sein.
  • Warn-App KATWARN
  • Warn-App NINA
  • Lokale Durchsagen mit Lautsprechern (z.B. durch die Feuerwehr)

So klingt der Warnton der Sirene

  1. Warnton Katastrophenfall - Radio einschalten!
  2. Zum Vergleich: Der Warnton der Freiwilligen Feuerwehren

Wo überall die Sirenen heulen:

  • Neuer Hafen (3 Sirenen)
  • Versbach
  • Lengfeld
  • Unterdürrbach
  • Oberdürrbach
  • Rottenbauer
  • Gemeinde Bergtheim (OT Bergtheim, Dipach, Opferbaum)
  • Gemeinde Eisenheim (OT Obereisenheim, Untereisenheim)
  • Gemeinde Estenfeld (OT Estenfeld, Mühlhausen)
  • Markt Frickenhausen
  • Gemeinde Güntersleben
  • Gemeinde Hausen (OT Hausen, Erbshausen, Rieden)
  • Gemeinde Kist
  • Gemeinde Kürnach
  • Gemeinde Oberpleichfeld
  • Gemeinde Prosselsheim (OT Prosselsheim, Püssenheim)
  • Markt Randersacker (OT Randersacker, Lindelbach)
  • Gemeinde Rimpar (OT Rimpar, Gramschatz, Maidbronn)
  • Gemeinde Rottendorf (OT Rottendorf, Rothof)
  • Gemeinde Unterpleichfeld (OT Hilperts-, Rupprechtshausen, Burggrumbach, Unterpleichfeld)
  • Gemeinde Veitshöchheim
  • Volkach mit allen Ortsteilen
  • Prichsenstadt mit allen Ortsteilen
  • Wiesentheid ohne dem Ortsteil Untersambach
  • Kleinlangheim mit allen Ortsteilen
  • Dettelbach mit allen Ortsteilen
  • Iphofen mit Ortsteil Birklingen
  • Schwarzach am Main mit allen Ortsteilen
  • Albertshofen
  • Buchbrunn
  • Mainstockheim
  • Nordheim am Main
  • Sommerach
  • Marktbreit mit einer Sirene (Umkreis 1200 m)
  • Arnstein
  • Karlstadt (nur Ortsteil Heßlar)
  • Thüngen
  • Eußenheim (OT Bühler, Hundsbach, Münster, Obersfeld)
  • Retzstadt
  • Gössenheim (OT Gössenheim, Sachsenheim)
  • Gräfendorf (OT Gräfendorf, Michelau, Schonderfeld, Weickersgrüben, Wolfsmünster)
  • Karsbach (OT Karsbach, Heßdorf, Höllrich, Weyerfeld)
  • Zellingen
  • Retzbach
  • Duttenbrunn
  • Himmelstadt
  • Marktheidenfeld
  • Karbach
  • Bischbrunn
  • Birkenfeld

Was ist im Ernstfall zu tun?

  • Ein Gebäude oder die eigene Wohnung aufsuchen
  • Fenster und Türen schließen
  • Radio einschalten (am besten lokale Sender wie z.B. Radio Gong oder Radio Charivari)
  • Informationen Beachten
  • Nachbarn und ausländische Mitbürger verständigen

Radio ist im Ernstfall am schnellsten!

Im Ernstfall soll das Radio eingeschaltet werden. Radio ist das schnellste Medium und kann bei dringenden Ereignissen sofort das Programm für wichtige Durchsagen unterbrechen.

Ist lokal etwas passiert, berichten die lokalen Radiosender am schnellsten! Sie haben lokale Infos und berichten über die Maßnahmen vor Ort.

Radio Gong und Radio Charivari sind deshalb als „public value“ zertifiziert – als gesellschaftlich wichtig.


Weitere Informationen zum Warnsystem in Deutschland gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.