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Mainfranken: Was gilt für Schulen und Kitas ab Montag?

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vor einem Monat in Lokales
Schüler mit Maske im Klassenzimmer zu Coronazeiten
Foto: Pixabay.com

​Ab Montag sind während der Corona-Pandemie Änderungen im Schul-Betrieb und bei den Kitas vorgesehen. Entscheidend dafür ist die jeweilige, regionale 7-Tage-Inzidenz des Robert-Koch-Instituts von diesem Freitag. Das gilt (bis einschließlich 21.3.) in den einzelnen Regionen Mainfrankens:

In Main-Spessart liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 107. Sie hat also die Marke von 100 überschritten. Dort gibt es die gravierendsten Änderungen: Ab Montag findet Präsenzunterricht nur noch für Abschlussklassen statt. Voraussetzung ist aber, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Andernfalls gibt es Wechselunterricht. In allen anderen Klassen jeglicher Schularten findet Homeschooling statt. Kitas bleiben ab Montag in Main-Spessart auch geschlossen. Eine Notbetreuung wird aber angeboten.

Stadt Würzburg:

Hier liegt die Inzidenz am Freitag bei rund 59 – und damit über 50. Ab Montag findet in den Grundschulen (auch an Förderschule Klasse 1 bis 4) deshalb Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt. Das gilt ab Montag auch an Weiterführenden- und Beruflichen- sowie Förderschulen ab der 5. Jahrgangsstufe. Für die Abschlussklassen ändert sich dort aber nichts. Dort bleibt der Unterricht, wie er regional bisher geregelt ist. In Kitas ist eingeschränkter Regelbetrieb erlaubt: Die Betreuung aller Kinder in festen Gruppen ist möglich.

Landkreis Würzburg:

Das RKI meldet von dort am Freitag eine Inzidenz von rund 38 – sie liegt also unter 50. Ab Montag kehren die Grundschulen (auch Förderschule Klasse 1 bis 4) komplett zum Präsenzunterricht zurück. Mindestabstand ist nicht vorgeschrieben. Für die Weiterführenden-, die Beruflichen- und die Förderschulen ab der 5. Jahrgangsstufe findet ab Montag Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt. Für die Abschlussklassen gibt es keine Änderungen. Dort bleibt der Unterricht, wie er regional bisher geregelt ist. Kitas können zum Regelbetrieb zurückkehren: Offene Konzepte sind erlaubt, werden aber nicht empfohlen.

Landkreis Kitzingen:

Dort liegt die Corona-Inzidenz am Freitag bei rund zehn. Ab Montag gibt es in den Grundschulen und den Klasse 1 bis 4 von Förderschulen Präsenzunterricht. Mindestabstand muss dort nicht eingehalten werden. In Weiterführenden-, Beruflichen- und Förderschulen ab der 5. Jahrgangsstufe findet ab Montag Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt. Kitas dürfen zum Regelbetrieb zurückkehren: Offene Konzepte sind erlaubt, werden aber nicht empfohlen.

Allgemein gilt:

Die Schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen im Gleichklang mit vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten.

Erkältete Kinder müssen ab Montag (15.03.) einen negativen Corona-Test vorlegen können.

Alle Infos gibt es auf der Website des Kultusministeriums. Die Infos zu KITAS gibt es hier.