Unterfranken: DGB fordert mehr Geld für Städte und Gemeinden

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Der DGB Unterfranken fordert vom Freistaat mehr Geld für Städte, Gemeinden und Landkreise. Anlass sind die Verhandlungen über den kommunalen Finanzausgleich am kommenden Montag. Dabei geht es darum, wie viel Geld der Freistaat an die Kommunen verteilt, damit sie ihre Aufgaben finanzieren können. 

Wie angespannt die Haushaltslage ist, zeigt sich auch in Schweinfurt: Die Stadt muss neun Millionen Euro Gewerbesteuer und weitere drei Millionen Euro Zinsen zurückzahlen. Deshalb hat die Regierung von Unterfranken den Haushalt für 2026 nicht genehmigt. 

Laut DGB werden deshalb unter anderem die Zuschüsse für Sportvereine in Schweinfurt in diesem Jahr pauschal um 20 Prozent gekürzt. Für den Stadtjugendring sollen die Mittel 2027 um 40 Prozent sinken. Der Gewerkschaftsbund fordert deshalb eine dauerhaft bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen. 

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