Schweinfurt: Dritte Mainbrücke wohl vom Tisch

 — © Foto: Funkhaus Schweinfurt
Foto: Funkhaus Schweinfurt

In Schweinfurt rechnet Oberbürgermeister Ralf Hofmann nicht mehr mit dem Bau einer dritten Mainbrücke. Beim City-Talk in der StudyFAB sagte er, eine solche Lösung werde es wohl nicht geben.

Gleichzeitig zeigte er sich zuversichtlich, dass der notwendige Neubau der Maxbrücke mit einer nur kurzen Sperrzeit möglich ist. Ein Ingenieurbüro prüft derzeit mehrere Varianten, darunter den Abriss und Neubau am bestehenden Standort.

Das Projekt soll frühestens in den 2030er-Jahren umgesetzt werden. Zuerst müsse die Hahnenhügelbrücke abgerissen und neu gebaut werden. Die Maxbrücke wird aktuell weiterhin ohne Auffälligkeiten statisch überwacht.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Funkhaus WürzburgUnterfranken: Polizei warnt vor bevorstehender EinbruchssaisonAm Sonntag ist Tag des Einbruchsschutzes. Die Polizei warnt auch mit Blick auf die Zeitumstellung vor vermehrten Einbrüchen. Durch die Zeitumstellung wird es wieder deutlich früher dunkel. Da damit auch die Zahl der Einbrüche steigt, weist die Polizei auf den erfahrungsgemäßen Anstieg von Wohnungseinbrüchen hin und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Besonders in den Foto: Pixabay.comSchweinfurt: Sieg für die Mighty DogsDie Schweinfurt Mighty Dogs haben in der Eishockey-Bayernliga ihren nächsten Heimsieg gefeiert. Gegen die River Rats aus Geretsried gelang ihnen zuhause am Freitagabend ein 7:3. Damit zogen die Schweinfurter in der Tabelle an Geretsried vorbei und stehen nun auf Rang 9. Am Sonntag sind die Mighty Dogs spielfrei – die Partie in Dingolfing wurde wegen Foto: Sascha SchneiderWürzburg: Handwerk blickt skeptischer nach vornDie Stimmung im unterfränkischen Handwerk hat sich leicht verschlechtert. Im dritten Quartal bewerten zwar fast 80 Prozent ihr Geschäftslage als gut oder befriedigend, im Sommer oder vor einem Jahr waren das aber noch mehr. Nach Angaben der Handwerkskammer belasten vor allem gestiegene Einkaufspreise die Unternehmen. Gleichzeitig leeren sich die Auftragsbücher: Die Betriebe haben im Schnitt Foto: pixabay.comUnterfranken: Kommunalpolitiker fordern in offenem Brief Millionen-Hilfe vom FreistaatKommunalpolitiker aus ganz Unterfranken haben sich mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Sie fordern finanzielle Unterstützung vom Freistaat. Hintergrund ist die geplante Erhöhung der sogenannten Bezirksumlage.  Der Bezirk Unterfranken bekommt Geld von den Städten und Landkreisen, um seinen Pflichten im Bereich wie Soziales und Kultur nachzukommen.  Allein auf die Stadt Würzburg könnten Mehrkosten von bis
expand_less