Würzburg: Uniklinikum geht neue Wege mit Robo-Dog Helia

Das Uniklinikum Würzburg will mit neuen Wegen das Pflegepersonal entlasten: Der Roboter-Hund Helia ist momentan in der Testphase und soll als Unterstützung für das Personal dienen. Patienten durch die Gänge führen, Überwachung von Wunden per Kameraaufnahme und Wärmekamera, irgendwann eventuell sogar das Führen von Erstgesprächen und vieles mehr: In der aktuellen Testphase soll herausgefunden werden, wobei der kleine Roboter in Zukunft besonders effektiv eingesetzt werden kann.
Die Steuerung funktioniert mittels Spracherkennung. Dabei wird er so programmiert, dass er nur auf bestimmte Stimmen und Befehle reagiert.
Ab wann der Roboter in der Uniklinik eingesetzt wird, ist bislang noch nicht klar. Bevor der Roboter voll funktionsfähig ist, müsse er erst viel trainieren. Wichtig: Ersetzen soll Helia aber niemanden. Sie soll den Klinikalltag lediglich erleichtern und das Pflegepersonal entlasten.






