Trotz Corona-Krise will die Stadt Würzburg bei Investitionen nächstes Jahr nicht auf die Bremse treten. Das ist die Kernaussage von Stadtkämmerer Robert Scheller. Er hat am Donnerstag im Stadtrat mit seiner Haushaltsrede die Planungen für das nächste Jahr vorgestellt. Demnach seien Investitionen der öffentlichen Hand wichtig für die konjunkturelle Stabilität. Man müsse sich aber auf die Kernaufgaben der Stadt konzentrieren. Weniger Geld bedeute, dass man sich Prioritäten setzen müsse. An Neuverschuldung und einen Griff in die Rücklagen werde man nicht vorbeikommen. Die Haushaltsberatungen im Stadtrat finden am 26. und 27. November statt. Insgesamt rechnet der Kämmerer aber damit, dass es ab 2021 wieder aufwärts geht und dass man ab 2022 bei den wichtigsten Einnahmepositionen wieder Vor-Corona-Werte erreiche.
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